REVIEW: «Zombies Vs. Strippers» (2012)

bloody horror violence, sexuality/nudity, abusive language, drug use

Diese Schlüsselwörter sollten für die meisten Filmliebhaber abseits des Mainstream-Kinos vielleicht schon Grund genug sein, sich diese kurzweilige Trash-Horror-Komödie mal auf die Augen flimmern zu lassen. Für den Rest gehe ich etwas mehr ins Detail:

 
Head & Shoulders – Sichtbar schönes Haar – jetzt noch schneller Schuppenfrei.












































Zombies Vs. Strippers (2012) reiht sich ein in die Sex- & Zombiesploitation Crossover-Welle der letzten Jahre. Um nur einige zu nennen: 

 
 
Eine kleine Hommage an  Blax- und Nunsploitation
darf nicht ehlen.

Alex Nicolaous “Zombies Vs Strippers” (2012) ist, kurz gesagt, ein gut gemachter B-Movie mit allenfalls ausreichendem, dünnem Plot, dafür aber mit jeder Menge nackter Haut, flachen Witzen, halbwegs interessanten Charakteren und nicht zuletzt gut gemachtem Gore. Das klingt nicht nur nach perfektem Programm für biergetränkte Männerabende – es ist es auch. Wer weiß worauf er sich einlässt und diesem Genre nicht grundsätzlich abgeneigt ist, kann trotzdem Spaß an diesem Streifen haben, vorrausgesetzt die Erwartungen sind nicht zu hoch gesteckt.

Plot: 

 
Der Nachtclub “Tough Titty” muss Umsatzeinbrüche verzeichnen weil die Gäste fehlen.  Das beschert dem Besitzer “Spider” einigen Stress und vor allem rote Zahlen in der Abrechnung. Doch dies soll nicht das einzige Problem bleiben, wie der Filmtitel bereits vorausgeschickt hat. Der Nachtclub schließt; die Stripper werden entlassen; die Stadt spielt verrückt, denn plötzlich ist die Zombie-Apocalypse ausgebrochen. Die Story ist weder anspruchsvoll, noch besonders immersiv, aber wen interessiert Dramaturgie, wenn er Boobs Untote vorgesetzt bekommen kann?!

Effekte:

 
Die Zombies sind klassisch, wie ich sie mir wünsche: Individuell, Langsam, ohne Bewusstsein. Ein großes Plus für Genre-Puristen. Ab und zu stöhnen sie ein “Brains” heraus, ganz im Stil der “Return Of The Living Dead”-Reihe, was aber die eine oder andere schöne Dialog-Pointe erzeugt. Die FX sind auf relativ hohem Niveau, es gibt jede Menge Szenen mit ordentlich Blut und Gore. Bahnbrechend revolutionär sind keine dieser Effekte, fast alles hat man so schon besser und/oder schlechter gesehen, aber darauf erhebt dieser Film auch keinen Anspruch. Was er macht, macht er okay. That’s fine by me.



Fazit:

Wer Zombies, weibliche Kurven und dümmliche Komik mag – Unbedingt anschauen! Alle anderen: Finger weg.

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